Muss ich wirklich eine Texter*in beauftragen?

Ob du eine Werbetexter*in für deine Website wirklich brauchst oder nicht – diese Frage hast du dir mit Sicherheit auch schon des Öfteren gestellt. Womöglich bist du zu der Erkenntnis gekommen: Ich brauche keine und hast deine Texte für deine Unternehmenswebsite oder deinen Online-Shop selbst erstellt und warst zufrieden. Erst Mal. Dann hast du dich im Netz umgeschaut, hast festgestellt, Mensch, auch der Hofladen Marke Landei hat eine Website und die ist wirklich gut. Super Design und ansprechende Texte, besser als meine sogar. Im Hofladen-Impressum zeigt sich dann, dass hier echte Profis am Werk waren. Also ein Profi-Webdesigner sowie eine professionelle Texter*in. Und jetzt?

Schreiben kann doch jeder!

Logisch. Aufsatz oder Diktat haben wir alle ja schon in der Schule geschrieben. Eine sichere Rechtschreibung und ein bisschen Fantasie – That’s it! Doch so einfach ist es nicht. Als Journalist*in lernt man, in unterschiedlichen Darstellungsformen zu schreiben. Eine Reportage ist anders aufgebaut als ein Bericht, ein Interview anders als ein Feature. Diese Unterschiede muss man als Journalist*in kennen. Man muss wissen, auf was es bei der Formulierung ankommt, denn sonst läufst du Gefahr, dass deine Texte nicht bis zu Ende und irgendwann vielleicht auch gar nicht mehr gelesen werden.

Schuster, bleib bei deinem Leisten

Genauso verhält sich es auch mit guten Werbetexten. Eine Werbetexter*in muss in den verschiedenen Bereichen ihrer Arbeit zuhause sein. Schuster, bleib bei deinem Leisten, heißt es nicht umsonst. Also warum soll dann der Schuster, Schreiner, Anwalt oder Online-Shop-Betreiber plötzlich gute Texte erstellen können? Das soll er nicht und das muss er nicht. Das übernimmt eine Texter*in gerne für ihn. Natürlich hat das auch seinen Preis. Eine Texter*in schreinert keinen Schrank, aber sie baut einen knackigen Text, mit dem Handwerker, Dienstleister und Co. ihre Kunden erreichen und der letztlich dazu führt, dass sich die Produkte und Dienstleitungen auch verkaufen. Eine gute Texter*in kann das. Dafür ein paar Euro auszugeben, lohnt sich durchaus.

Mit Werbetexten Kunden begeistern

Kunden erreichen und begeistern. Leichter gesagt als getan. Wie also kann eine Werbetexter*in dir helfen, via Text deine Kunden zu erreichen.

  1. Zielgruppe ermitteln:
    Zunächst ermittelt die Texter*in die Zielgruppe für deine Produkte oder Dienstleistungen.
  2. Textkonzept erstellen:
    Dann wird das entsprechende Textkonzept und -format festgelegt. Das ist davon abhängig, wie erklärungsbedürftig deine Produkte/Dienstleistungen sind.
  3. Texterstellung:
    Jetzt geht es ans Texten. Hier geht es darum, den Nerv deines Kunden, also der zuvor ermittelten Zielgruppe, zu treffen. Schreibe ich eher lustig, leicht oder muss es die seriöse, ernsthafte Tonart sein.
  4. Suchmaschinenoptimierung (SEO):
    Ausschlaggebend für Web-Texte ist, dass eine gute Texter*in fit ist in der Erstellung suchmaschinenoptimierter Texte. Das heißt, sie ist in der Lage, bestimmte Keywords in den Text einzubauen, damit dieser Text von Suchmaschinen schnell gefunden werden kann. Entscheidend hierbei ist aber, dass der Text dadurch nicht an Lesefluss verliert. Also blindlings Keywords einbauen, bringt nicht den gewünschten Erfolg. Mehr zum Thema SEO und Keywords erzähle ich demnächst hier in meinem Blog.
  5. Emotionen wecken:
    Dann sollen die Texte natürlich LUST AUF MEHR machen. Lust darauf machen, mehr über das Produkt oder die Dienstleitung zu erfahren. Oder auch schlichtweg Lust darauf machen, das Produkt zu kaufen. Stilsicher und auf den Punkt formuliert eine gute Texter*in, worum es dir mit deinem Produkt geht. Ein gut formulierter Text weckt Emotionen. Ein gut formulierter Text begeistert für ein Produkt und führt schließlich zum gewünschten Ziel, nämlich dazu, dass dein/e Produkt/Dienstleitung den Website-Besucher anspricht und er schließlich auf kaufen klickt.
  6. Über das Produkt informieren:
    Ohne Probleme packt eine gute Texter*in Themen und/oder Produktinfos in vorgegebene Textlängen.
  7. Fehlerfrei texten:
    Natürlich ist eine gute Texter*in auch absolut fit in Orthografie und Grammatik.

Du siehst also: Das Erstellen von guten Texten erfordert Fachkenntnis, Erfahrung, Kreativität und natürlich auch Zeit. Was folgerichtig bedeutet, dass guter Text auch Geld kosten darf. Nicht unangemessen viel, aber auch nicht zum Dumpingpreis erhältlich. Wieviel guter Text kosten darf, darauf gehe ich hier demnächst noch detaillierter ein. Du kannst aber gerne auch vorab schon mal bei twago.de vorbeischauen. Dort habe ich schon vor einige Zeit zum Thema „Was gute SEO-Texte kosten“ referiert.

Ja, ich brauche eine Texter*in

Der Schreiner, Anwalt oder Online-Shop-Betreiber versteht etwas von seinem Job, seiner Profession, von seinem Handwerk. Die Texter*in auch! Deshalb vertraue auch du auf das Know-how, die Erfahrung und den Schuss Kreativität einer professionellen Texter*in. Überlass ihr ruhigen Gewissens die Erstellung der Texte für deine Website oder Online-Shop, dann stehst am Ende DU auf der Gewinnerseite.

Sonderfall Blogtexter

Etwas anders sieht die Sache aus bei Blogtexten. Hier empfehle ich jedem, seine Texte möglichst selbst zu schreiben. Bei einem Blogtext zählt meiner Meinung nach die Individualität. Die Blogger*in sollte sich mit ihren Texten zu 100 Prozent identifizieren können, sie sind ihre Visitenkarte und auch Ausdruck ihrer Person. Daher liebe ich es Blogtexte zu lesen, die ihren ganz eigenen Schreibstil haben. Deren Wortwahl sie schon zu etwas Besonderem machen und die damit ihrem Blog den ganz persönlichen Touch verleihen. Natürlich gilt es auch hier ein paar Regel einzuhalten, um seine Leser und auch Google wirklich zu erreichen.

Wenn du mehr dazu wissen möchtest, dann schau mal in meinem Workshop „Wie erstelle ich meinen perfekten Blogtext“ vorbei. Dort verrate ich dir die wichtigsten Techniken und Tricks, wie du leichterhand deinen perfekten Blogtext erstellen kannst und noch einen und noch einen und… Ich freue mich auf dich!

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